Raumakustische Beratung

ARBEITSABLAUF ZUR VORBEREITUNG VON BERATUNGSGESPRÄCHEN:

Um die nötigen Maßnahmen empfehlen zu können, müssen die Räume akustisch und architektonisch erfasst werden.

Eine gründlichen Datenaufnahme (Topografie, Standort der Räumlichkeit, Umgebung der Räumlichkeit, Parkflächen, angrenzende Straßen, weitere angrenzenden Störfaktoren) und der architektonischen Gegebenheiten (Einschätzung des Gebäudes, Art des Gebäudes, Bauart der Fenster und Türen, Eingangsbereiche, Bauliche Substanz, Stockwerk der Räumlichkeit, Raumeindruck, geometrische Grunddaten, bauliche Besonderheiten) bieten mir erste Eindrücke der Umgebung der Räumlichkeit. Um hier einen ersten Messwert zu erhalten, vermesse ich den Ruhepegel vor dem Gebäude an allen mir zugänglichen Seiten. Diese ersten Informationen dienen als Grundlage für das Beratungsgespräch.

Im anschließenden Amnesegespräch geht es ausschließlich um den Zweck der Räumlichkeit, dem Wunsch des Auftraggebers nach einem Mehrwert der Räumlichkeit, und einem Plus dem „Nice to have“ für die neue Räumlichkeit. Um hier den „akustischen, unternehmerischen oder persönliche Schmerz“ genau zu erfassen, ist das erste Amnese Gespräch unabdingbar.

Hier gilt es die Herausforderung die der Raum bewältigen soll herauszuarbeiten und dem Auftraggeber aufzuzeigen, welchen zusätzlichen Gewinn ein akustisch behandelter Raum für ihn bedeuten kann.

Meine Kunden bekommen durch meine Beratung ein Gefühl dafür, was in ihren Räumen nicht optimal gelöst wurde und welches ungenützte Potenzial vorhanden ist.

BEAUFTRAGUNG DER AKUSTISCHEN MESSUNG, DER GESTALTUNGSBERATUNG UND DEN NÖTIGEN MASSNAHMEN:

Im Erstgespräch werden alle nötigen Parameter für weitere Schritte besprochen und festgelegt.

Dabei berate ich den Unternehmer und privaten Bauherren hinsichtlich seiner persönlichen Werte oder Vorgaben für dieses Bauvorhaben.

Raumakustische Ziele können folgende sein:

  • Die Umbaumaßnahme muss kostengünstig ausgeführt werden
  • Die Umbaumaßnahme soll ein neues unternehmerisches Gestaltungskonzept beinhalten
  • Die Corporate Identity muss gewahrt bleiben
  • Das Design muss den Vorstellungen des Auftraggebers entsprechen
  • Ein möglicher Umzug soll im Vorfeld den Akustischen Ansatz verfolgen
  • Neben der Bestimmung des Raumes soll die Räumlichkeit einen zusätzlichen Mehrwert und ein Plus, ein „Nice to have“ ,erhalten
  • Die Mitarbeiter sollen entsprechend in die gesamte Planung mit eingebunden werden

Hier wird der zur Verfügung stehende Investitionsrahmen abgesprochen, inklusive aller nötigen oder möglichen Maßnahmen.

  • BASIC: (ab 800€ netto zuzüglich der gesetzlichen MwSt.)

Mein Kunde möchte in die Räumlichkeit wenig investieren. Hier ist oftmals nur die technische Lösung des akustischen Problems wichtig, weniger der gestalterische Aspekt.

Hier erhält der Kunde folgende Dienstleistung von mir:

Rechnerische Auslegung der benötigten Fläche und Materialität die er benötigt um den Raum akustisch zu bedämpfen. Dazu wird die Raumgeometrie, das Volumen, der Grundriss und Störeinflüsse zu Grunde gelegt und der nötige Bedarf rechnerisch ermittelt.

Produkte die die rechnerischen Werte erreichen empfehle ich dem Kunden, entsprechend seinen Vorstellungen und Vorgaben.

  • STANDARD: (ab 2200€ netto zuzüglich der gesetzlichen MwSt.)

Die Aufnahme aller umgebenden Komponenten ( Topografie, Standort der Räumlichkeit, Umgebung der Räumlichkeit, Parkflächen, angrenzende Straßen, weitere angrenzenden Störfaktoren, die Messung des Ruhepegel vor dem Gebäude an allen mir zugänglichen Seiten,) und der architektonischen Gegebenheiten (Einschätzung des Gebäudes, Art des Gebäudes, Bauart der Fenster und Türen, Eingangsbereiche, Bauliche Substanz, Stockwerk der Räumlichkeit, Raumeindruck, geometrische Grunddaten, bauliche Besonderheiten) bieten mir erste Eindrücke der Umgebung der Räumlichkeit.

Nach der Beauftragung erfolgt eine genauere Analyse der Gegebenheiten.

In Büroräumen bewährt sich ein Fragebogen der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DEGA), deren Mitglied ich bin. Dieser Fragebogen dient dazu, alle Geräusche die subjektiv von den jeweiligen Beteiligten wahrgenommen werden, anhand von Schulnoten zu klassifizieren. (DEGA Empfehlung 103, Schallschutz im Wohnungsbau, Schallschutzausweis. Januar 2018).

Im nachfolgenden Schritt wird der Raum nach DIN EN ISO 3382/2 mit der Messtechnik bestehend aus dem Schallpegelmesser XL2 der Firma NTI Audio in Klasse 2 Ausführung und einer hochwertigen Schallquelle der Fa. Schalltechnik Süd an festgelegten Punkten vermessen.

Zuerst wird der Ruhegeräuschpegel des Raumes gemessen. Dazu wird an festgelegten Punkten des Raumes ein Durchschnittswert ermittelt (maximaler und minimaler Schalldruckpegel).

Anschließend wird die Nachhallzeit des Raumes bestimmt. Das bedeutet der Raum wird mit Testsignalen beschallt und ich erzeuge so einen gleichmässig verteilten Schalldruckpegel im Raum. Nach Abschalten der Testsignale wird die Abklingzeit gemessen, bis der Schalldruckpegel im Raum um 60 dB abgesunken ist.

Abhängig vom bestehenden Grundgeräuschpegel werden die Testsignale entsprechend lauter erzeugt, um eine gute Meßgenauigkeit zu erreichen (dies kann bis zu 100 dB Schalldruckpegel sein, darum ist ein Gehörschutz unabdingbar. Der Kunde, bzw. Mitarbeiter darf nicht im Raum sein um Hörschäden zu vermeiden).

Anschließend fließen alle Daten zur Auswertung zusammen. Der Ruhepegel der Umgebung, die architektonische Gegebenheit, der Fragebogen, der Wunsch des Kunden bezüglich Bestimmung, Mehrwert und Plus des Raumes.

Das erstellte Exposé beinhaltet eine ausführliche Erklärung der Meßwerte, die Anforderungen der einzubauenden Materialien mit Flächenangaben.

  • PREMIUM: (ab 2800€ netto zuzüglich der gesetzlichen MwSt.)

Die Aufnahme aller umgebenden Komponenten ( Topografie, Standort der Räumlichkeit, Umgebung der Räumlichkeit, Parkflächen, angrenzende Straßen, weitere angrenzenden Störfaktoren, die Messung des Ruhepegel vor dem Gebäude an allen mir zugänglichen Seiten,) und der architektonischen Gegebenheiten (Einschätzung des Gebäudes, Art des Gebäudes, Bauart der Fenster und Türen, Eingangsbereiche, Bauliche Substanz, Stockwerk der Räumlichkeit, Raumeindruck, geometrische Grunddaten, bauliche Besonderheiten) bieten mir erste Eindrücke der Umgebung der Räumlichkeit.

Nach der Beauftragung erfolgt eine genauere Analyse der Gegebenheiten.

In Büroräumen bewährt sich ein Fragebogen der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DEGA), deren Mitglied ich bin. Dieser Fragebogen dient dazu, alle Geräusche die subjektiv von den jeweiligen Beteiligten wahrgenommen werden, anhand von Schulnoten zu klassifizieren. (DEGA Empfehlung 103, Schallschutz im Wohnungsbau, Schallschutzausweis. Januar 2018).

Im nachfolgenden Schritt wird der Raum nach DIN EN ISO 3382/2 mit der Messtechnik bestehend aus dem Schallpegelmesser XL2 der Firma NTI Audio in Klasse 2 Ausführung und einer hochwertigen Schallquelle der Fa. Schalltechnik Süd an festgelegten Punkten vermessen.

Zuerst wird der Ruhegeräuschpegel des Raumes gemessen. Dazu wird an festgelegten Punkten des Raumes ein Durchschnittswert ermittelt (maximaler und minimaler Schalldruckpegel).

Anschließend wird die Nachhallzeit des Raumes bestimmt. Das bedeutet der Raum wird mit Testsignalen beschallt und ich erzeuge so einen gleichmässig verteilten Schalldruckpegel im Raum. Nach Abschalten der Testsignale wird die Abklingzeit gemessen, bis der Schalldruckpegel im Raum um 60 dB abgesunken ist.

Abhängig vom bestehenden Grundgeräuschpegel werden die Testsignale entsprechend lauter erzeugt, um eine gute Meßgenauigkeit zu erreichen (dies kann bis zu 100 dB Schalldruckpegel sein, darum ist ein Gehörschutz unabdingbar. Der Kunde, bzw. Mitarbeiter darf nicht im Raum sein um Hörschäden zu vermeiden).

Anschließend fließen alle Daten zur Auswertung zusammen. Der Ruhepegel der Umgebung, die architektonische Gegebenheit, der Fragebogen, der Wunsch des Kunden bezüglich Bestimmung, Mehrwert und Plus des Raumes.

Hier erfolgt neben dem ausführlichen Meßexpose ein erster Gestaltungsvorschlag entsprechend den Vorgaben des Auftraggebers.

Im Beratungsgespräch steht die Gestaltung der Räumlichkeit deutlich im Vordergrund.

Im Fokus sind hier neben der Technischen Seite, die Beratung bezüglich des Mehrwertes und dem „Nice to have“ (Plus) des Raumes. Außerdem erfolgt nach Umsetzung aller Baumaßnahmen eine Nachmessung und Gegenüberstellung Vorher-Nachher Werte, um Gegenfalls Nachjustierungen zu empfehlen.